War for Talents im Jungakademiker-Segment

Dezember 6th, 2010 Vanessa Posted in Allgemein No Comments »

Ein Beitrag von Bettina Rominger, erschienen im Transfermagazin der Steinbeis Hochschule.

Der Arbeitsmarkt erholt sich spürbar und der Kampf um die besten Köpfe geht in die nächste Runde. Die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin engagiert sich deshalb mit der Online-Plattform 15Talents.com in der Nachwuchssicherung und kümmert sich dabei vor allem um (angehende) Jungakademiker.

„In vielen Employer Branding-Konzepten von Unternehmen spielt die frühzeitige Ansprache von Studenten eine wichtige Rolle. Bisher wurden Absolventen über Praktika und Abschlussthesen an das Unternehmen gebunden“ erklärt Prof. Dr. Werner G. Faix, der sich als Hochschuldirektor der SIBE, Unternehmer und Personalexperte mit dem Thema Campus Recruitment intensiv beschäftigt. Durch den Bolognaprozess verändert sich die Hochschullandschaft in Deutschland aber. In einem zweistufigen System wird zunächst der Bachelorabschluss erzielt. Dadurch soll der akademische Nachwuchs bereits frühzeitig dazu befähigt werden, dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen. Danach kann sich ein Masterstudium anschließen. „Durch diese Prozesse durch Bologna wird sich auch die Rekrutierungspraxis der Unternehmen ändern
müssen“, so Werner G. Faix.

Eine Stichprobe der Steinbeis-Hochschule Berlin an 70 Hochschulen hat ergeben, dass momentan 72% der Hochschulen für das Bachelorstudium eine Regelstudienzeit von sechs Semestern vorsehen. In diesen Fällen bleibt kaum Zeit für Praktika. Außerdem gaben die befragten Studenten zu 90% an, dass sie auch während der Semesterferien keine praktische Erfahrungen sammeln können, da diese Zeit mit Prüfungen geblockt sei. Die Bereitschaft, freiwillig ein Zusatzsemester für Praktika einzuschieben, war selten gegeben. Bei 19% der Hochschulen beträgt die Regelstudienzeit sieben Semester. Dabei ist in der Regel ein Semester für Praktika vorgesehen. 8% der Hochschulen bieten standardisiert ihr Studium in acht Semestern an. Hier ist ein Semester für ein Praktikum, das weitere Zusatzsemester für ein Auslandssemester vorgesehen. Nur 1% der befragten Hochschulen bot das Bachelorstudium in neun Semestern an.

Dies bedeutet für die Einstellungspraxis der Unternehmen, dass die Möglichkeiten zur frühzeitigen Bewerberbindung abnehmen. Während in der Vergangenheit Bewerber verstärkt über Diplomarbeiten gebunden wurden, bleibt nach unserer Befragung für die Bearbeitung von Bachelor Thesen nur noch ein Zeitraum von durchschnittlich neun Wochen. Das ist deutlich weniger Zeit, als früher für eine Diplomarbeit zur Verfügung stand“, erklärt Werner G. Faix. Der Trend geht daher momentan zur Bear beitung einer inneruniversitären Bachelor Thesis, unternehmensrelevante Bachelor Thesen sind in der Unterzahl. Da das direkte Campus Recruitment in der Vergangenheit einen sehr hohen Stellenwert bei den Unternehmen ingenommen hat, müssen nun die Strategien angepasst werden.

Mit der Plattform 15Talents.com will SIBE Bacheloranden projektbezogen an Unternehmen vermitteln – im Stil einer studentischen Unternehmensberatung. „Dahinter steckt die Idee, dass Unternehmen in Zukunft Studenten während ihres Studiums über Projekte und nicht nur klassische Praktika binden.“, erklärt Bettina Rominger, Geschäftsführerin von 15Talents. „VW hat beispielsweise über 15Talents ein studentisches Team gefunden, das einen Projektauftrag direkt bearbeitet hat. Bezahlt wurden die Studenten für das Ergebnis. Bearbeitet werden konnte das Projekt zu großen Teilen von zu Hause aus.“

15Talents bearbeitet damit eine spannende Nische mit Zukunftspotenzial. Hier hilft auch die IT-Infrastruktur von 15Talents, da sich deutschlandweit Studenten aller Hochschulen auf der Plattform registrieren können und nicht nur regional verfügbare Bewerbergruppen angesprochen werden. So steht ein großer Talentpool zur Verfügung, den Unternehmen oftmals in dieser Größe nicht betreuen könnten. Steffen Setzer, Director of Marketing der Canto GmbH, sieht Vorteile gegenüber der klassischen Bewerbersuche: „Wir suchten für unser Projekt ein sehr spezielles Profil. 15Talents hat den geeigneten Studenten in Süddeutschland gefunden. Er hat das Projekt von Zuhause aus bearbeitet und die Ergebnisse bei uns in Berlin präsentiert. Der Ablauf war für uns sehr erfreulich und mit geringem Aufwand verbunden!“

AddThis Social Bookmark Button

Praktikumsbericht 2.0: Wie Studierende im Internet empfehlenswerte Praktika finden

Dezember 2nd, 2010 Vanessa Posted in Allgemein No Comments »

Ein Beitrag von André Meier, Gründer prakti-test.de

Nach wie vor ersetzen Praktikanten in einigen Unternehmen Vollzeitstellen oder werden entgegen der Versprechen in Vorstellungsgesprächen für Routineaufgaben, Botengänge oder sonstige Beschäftigungen ohne großen Lernfaktor eingesetzt. Aber auch das Gegenteil ist der Fall: gut bezahlte Praktika, in denen Praktikanten ihrem Status entsprechend gefördert und gefordert werden, Verantwortung übernehmen können, aber auch jederzeit einen Ansprechpartner haben und im besten Fall sogar an einem speziellen Praktikantenprogramm teilnehmen. Diese Programme öffnen nicht selten die Möglichkeit, nach einem erfolgreichen Praktikum auch den weiteren Karriereweg in dem Unternehmen zu beschreiten.

prakti-test.de – Was ist das?

Doch wie können Studierende diese empfehlenswerten Praktikumsplätze schon vor einer Bewerbung von den schwarzen Schafen unterscheiden? Einen wichtigen Anhaltspunkt können dabei Praktikumsberichte früherer Praktikanten darstellen. Obwohl viele Hochschulen bei Pflichtpraktika das Verfassen eines abschließenden Praktikumsberichtes fordern, haben Studierende häufig nur begrenzt Einsicht in die Berichte und können im besten Fall dann auch nur auf die Erfahrungen früherer Praktikanten der gleichen Hochschule zugreifen. Für Studentinnen und Studenten an Universitäten stehen allerdings auch diese Möglichkeiten nur selten zur Verfügung.

Doch das Web 2.0 bietet Studierenden neue Möglichkeiten – ein von Münchner Studenten ins Leben gerufenes Web-Portal will eine überregionale Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen früheren und zukünftigen Praktikanten schaffen. Die kostenlose Website www.prakti-test.de bietet Studierenden die Gelegenheit, ihre bisher absolvierten Praktika zu bewerten – anonym und unabhängig davon, ob sie im In- oder Ausland stattgefunden haben. Ziel der Seite ist es, dass durch die positiven und negativen Bewertungen zukünftige Praktikanten nicht mehr nur den Angaben der Unternehmen vertrauen müssen, sondern die Erfahrungsberichte anderer Studierender bei ihrer Suche nach einer guten Praktikumsstelle mit einbeziehen können.
Inzwischen sind auf der branchenübergreifenden Website bereits über 450 bewertete Unternehmen. Spezielle Suchfunktionen, wie die Suche anhand des Studienganges, bestimmter Regionen oder dem Tätigkeitsbereich in dem Unternehmen, sollen das Finden der optimalen Praktikumsstelle zusätzlich erleichtern. Themenspecials und Nachrichten rund um das Thema Praktikum runden das Angebot ab.

prakti-test.de & 15Talents.
prakti-test.de und 15Talents haben ein gemeinsames Ziel: Faire Praktika.
Daher arbeiten wir an dem Ziel Studenten die Möglichkeit zu eröffnen ihren individuellen Anforderungen entsprechende Praktika, Projekte & Co. während des Studiums zu realisieren.

AddThis Social Bookmark Button

15Talents und Social Media gehören zusammen

November 30th, 2010 Michael Posted in Allgemein No Comments »

Der am 29.11.2010 bei Social, Media & Company veröffentlichte Blogbeitrag von Benjamin Kampmann erläutert die Bedeutung Sozialer Netzwerke für Start-up Unternehmen wie 15Talents.

[The Insider] 15 Talents
by Benjamin Kampmann

When you want to be the leading market place bringing together talented students with interesting company projects of innovative companies, you need to be where the students are. When the 15 Talents SIBE GmbH was founded in early 2008 it was the leading rule for structuring the company. This simple but powerful rule was the reason why 15 Talents was created with Social Media at its core, making it a true social media company.

Two years later the responsible for Sales and the company site within Xing, Andreas Griesbach, is giving us insights of the company structure and how it works today through an interview.

But to be able to understand where this important decision came from we have to take one step back. The company was created out of a problem: many companies came to University Professors with well-paid, interesting short-time jobs and practicals / internships but it was hard to find enough talented students to fulfil those, mostly because of the lack of available time. The demand increased and soon became too much to handle for the career centres of the universities, so it was decided to outsource the job of finding talented students into one single company. Right from the beginning there hasn’t been a shortage on projects but on talented students. As a result the main marketing strategy, still used today is focussing on finding talented students. And because students basically live a second life¹ in these social networks it was obvious that 15Talents needed to participate there to find the right students for their projects.

But which networks should it be? As the jobs often require unique skills, for example in software programming or speaking foreign languages you can’t focus on just one social network - moreover as you don’t know which skills future projects might need. In order to find as many good people as possible 15Talents decided to go broad. And the only way to go broad without lowering content quality is by putting more resources on it. By now, Andreas told us, roughly 60% of marketing resources are spent on Social Media. Company resources, spent during company hours.

To cope with the huge amount of data, the different writing styles and rules of each social networks they have decided to split the job up over various employees. Each employee is responsible for different platforms because he/she knows best how to handle it. This way they are able to write blog posts frequently, post interesting links on Facebook and Twitter and engage in Xing forums and groups. Another technique they are using to deliver content efficiently is linking them up.

Always on the right side - the links to stay
connected with 15Talents
For example the RSS Feed of latest projects is directly linked to Twitter, posting and informing all their followers about new job offers. And to make it even easier for everyone to stay connected with 15Talents all those involvements are stated on the side of each of their web page, including the home page.

But the autonomy of the employees doesn’t mean they are totally independent. While everyone is responsible for staying connected and delivering content on their own, they decide together to emphasise topics requested by companies and students, e.g. SEO & SEM. When working on these topics each employee is doing his/her part of bringing it to the surface in their networks: One might write a blog article, the other shares links on Facebook, yet another starts and participates in discussions on Twitter, Xing or LinkedIn. This way everyone is responsible himself and can rely on the full team for support at the same time.

Besides 15Talents is using another technique, making them a true social media company: When they receive a new project offer they don’t have any students listed for yet, they go hunting themselves in Social Media. In quite a few forums and blogs they are already known for having interesting offers for talented people. But in rare cases some forums don’t like such postings and consider it spam. If they are rejected, Andreas told us, they respect that and leave them alone.

They don’t want to annoy people, they just want to make a good offers. And Social Media allows them to do this easily and efficient. Being able them to find people through their interest and likes, 15Talents brings together talented students and interesting short-time company jobs to everyone’s benefit – just like a real market place does.

AddThis Social Bookmark Button

Warum scheitern so viele IT-Projekte?

November 19th, 2010 Michael Posted in Allgemein 2 Comments »

 

Hintergründe und Lösungsansätze.

Dass eine große Anzahl von IT-Projekten scheitert ist hinreichend bekannt. Die Zahl der IT-Projekte, die als gescheitert betrachtet werden müssen, liegt bei 68 Prozent - wie die Beratungsfirma IAG Consulting festgestellt hat (silicon.de, 2008) – was den Leser vielleicht überraschen mag. Bei einer so großen Anzahl gescheiterter Projekte ist es unumgänglich Ursachenforschung zu betreiben, um die Fehlerquelle zu finden und zu beheben, die Menge fehlgeschlagener IT-Projekte zu verringern und dadurch entstehenden Zusatzaufwand sowie Mehrkosten zu vermeiden.

Die Gründe die zum Scheitern von IT-Projekten führen sind sehr vielfältig.
An dieser Stelle soll nur auf zwei Ursachen eingegangen werden.

Es gibt wohl kaum ein Projekt, bei dem nicht eine Art des Projektcontrollings eingesetzt wird. Durch das Projektcontrolling können beispielsweise der Projektfortschritt oder auch Abweichungen vom Plan ermittelt und überwacht werden. Die dabei gewonnenen Informationen unterstützen die Projektleitung bei der Planung der weiteren Vorgehensweise oder korrigierender Maßnahmen. Der Projektfortschritt wird meist anhand von Kennzahlen überwacht. Diese Kennzahlen dienen auch als Grundlage für das Reporting gegenüber dem Management. Kennzahlen, die im Projektcontrolling verwendet werden, sind unter Anderem  die Budgetausschöpfung / -reichweite oder die Mitarbeiterauslastung. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Kennzahlen. Doch was sind die richtigen Kennzahlen?

Die Auswahl der richtigen Kennzahlen ist nicht einfach. Werden nur monetäre Kennzahlen überwacht, kann dies schon ein erster Hinweis auf Planungsfehler sein. Aussagekräftige Kennzahlen für das jeweilige Projekt sollten bereits im Rahmen einer ausführlichen Projektplanung identifiziert und festgelegt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die gewählten Kennzahlen verständlich und transparent sein müssen und auch von allen Projektbeteiligten akzeptiert werden.

„Wie sprechen Menschen mit Menschen? Aneinander vorbei.“ Was hat das Zitat von Kurt Tucholsky (1890-1935) mit IT-Projekten zu tun?
Fehlende oder unzureichende Kommunikation ist eine weitere Ursache, die zum Scheitern von Projekten führen kann. Kommunikation muss auf allen Hierarchieebenen des Projekts erfolgen. Beherrscht der Projektverantwortliche die Kunst der Kommunikation nicht, kann dies dazu führen, dass Projektmitarbeiter unzureichend über Projektziele / -teilziele informiert sind und dadurch falsche Prioritäten setzen. Eine mögliche Folge davon ist die Verzögerungen bei der Projektumsetzung. Zu den Aufgaben eines Projektverantwortlichen gehört es auch, die Auftraggeber bzw. das Management über das Projekt, die Projektfortschritte, die geplante weitere Vorgehensweise und den aktuellen Stand des Projektes zu informieren und diesen ggf. gegenüber den Auftraggebern zu vertreten. Gelingt es dem Projektverantwortlichen nicht, die Auftrageber im Rahmen dieser Projektbesprechungen bzw. Statusmeetings - die in allen Projekten als Regelkommunikation eingeplant werden sollten - von der Wichtigkeit des Projekts zu überzeugen, kann dies dazu führen, dass die Unterstützung des Managements für dieses Projekt schwindet. Resultat daraus ist die Herunterstufung der Priorität des Projekts, wodurch im schlimmsten Fall eingeplante Ressourcen abgezogen werden können und die Realisierung des Projekts dadurch unwahrscheinlicher wird.

Verschiedene Stakeholder eines Projektes haben unterschiedliche Ziele. Dies dürfte keine neue und bahnbrechende Erkenntnis sein. Dies bedeutet jedoch, dass die verschiedenen Stakeholder auch unterschiedliche Anforderungen an das Projekt haben. Findet keine oder nur eine unzureichende Kommunikation zwischen den Stakeholdern statt, kann dies dazu führen, dass aus dem ursprünglichen gemeinsamen Projektziel mehrere unterschiedliche Teilziele werden und das Projekt entgleist. Daher ist es erforderlich, dass auch die Stakeholder eines Projektes miteinander kommunizieren. Dieser Austausch kann mit Hilfe einer Regelkommunikation erfolgen, die bereits im Rahmen der Projektplanung festgelegt wird.

Die erforderliche Kommunikation ist jedoch nicht nur auf die Projektleiter und Stakeholder begrenzt. Da sich die Projektteams meist aus Experten verschiedener Bereiche zusammensetzen („Cross-Functional-Teams“), oder zum Teil auch durch externe Mitarbeiter ergänzt werden, ist gerade hier eine zielgerichtete Kommunikation notwendig. Nur durch eine ausreichende Kommunikation, gerade in der Startphase eines Projekts, ist es möglich, dass sich die Teammitglieder untereinander kennen lernen und dadurch ein einheitliches Zielverständnis und eine einheitliche Vorgehensweise entwickeln. Findet keine Kommunikation innerhalb eines Projektteams statt, kann dies dazu führen, dass die rechte Hand nicht weiß, was die Linke tut. Dadurch entstehen unnötige Doppelarbeiten, was die ohnehin meist knappen Ressourcen unnötigerweise bindet.

Treten die ersten Anzeichen für einen nicht planmäßigen Verlauf eines Projekts auf, sollte daher auf folgende Punkte geachtet werden:
-    Kombination und Einsatz der richtigen Projektmanagementtools bei Projektplanung und der Projektdurchführung
-    Kommunikation: Liegt die Ursache eventuell an Kommunikationsproblemen und können diese gegebenenfalls mit Hilfe entsprechender Kommunikationsprozesse beseitigt werden?
-    Erfahrungen aus ähnlichen, bereits abgeschlossenen Projekten
Die Liste kann unendlich erweitert werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Kommunikation sowie die Kombination und der Einsatz von geeigneten Projektmanagementtools in sehr vielen Fällen das Misslingen eines Projektes primär beeinflussen.

Als Tipp: Erfahrungslernen hilft. Gab es bereits bei Kollegen aus einem anderen Projektteam mit ähnlichen Schwierigkeiten? Wie sind sie vorgegangen?
Ein Erfahrungsaustausch kann Wunder bewirken.

AddThis Social Bookmark Button

Eine erfolgreiche Kooperation

November 18th, 2010 Vanessa Posted in Allgemein No Comments »

Am Wochenende war es wieder soweit: die JCNetwork Days in Freiberg sind erfolgreich an den Start gegangen. Insgesamt 300 Mitglieder studentischer Unternehmensberatungen haben sich in der sächsischen Burgstadt Freiberg getroffen, um in Workshops und Vorträgen Erfahrungen auszutauschen. Gastgebender Verein war die studentische Unternehmensberatung der TU Bergakademie Freiberg „Prisma Junior Consulting e.V.“ Die Eröffnungsveranstaltung wurde begleitet von hochrangigen Gästen aus der Wirtschaft und stand, wie das gesamte Wochenende, unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters und des Rektors der TU Freiberg.

Neben zahlreichen Unternehmen vornehmlich aus der Beratung war auch 15Talents als strategischer Partner vor Ort. So wurde über Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung neben dem Studium diskutiert als auch das Studium an der SIBE (School of International Business and Entrepreneurship) vorgestellt. Die Steinbeishochschule bietet postgraduale Studiengänge an, die berufsintegiert an Partnerunternehmen wie beispielsweise bei Daimler, Bosch oder der Telekom absolviert werden können. Nach zwei Jahren kann man hier einen Master Abschluss erwerben.

Zusammen mit JCNetwork und der SIBE werden für das kommende Jahr „Themenevents“ geplant, um jungen Nachwuchsführungskräften neue Möglichkeiten zu eröffnen, erste Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen und Ihre Studentenkasse aufzubessern. Weitere Informationen und Zulassungsvoraussetzungen folgen in Kürze.

AddThis Social Bookmark Button

SEM, SEO, Mobile- und Social-Media-Marketing: Berufsfelder in der neuen Geheimwissenschaft des digitalen Zeitalters

November 4th, 2010 Vanessa Posted in Allgemein 2 Comments »

Die klassische Marketing Epoche scheint zu Ende. Wenn Sie die Klaviatur digitaler Kommunikationskanäle wie Twitter, Facebook & Co. spielen, sind Sie bei Unternehmen ein gern gesehner Bewerber.

Suchmaschinenoptimierung wird für Unternehmen immer wichtiger. Egal ob das Unternehmen seinen Umsatz mit Badehosen, Fahrrädern oder Kaminofen erwirtschaftet. Wer bei Google nicht mit seinen Suchbegriffen bzw. Keywords auf den ersten Plätzen landet, hat weder auf globalen noch auf regionalen Märkten eine Chance. Doch wie kommt man auf die erste Seite bei Google? Für die Beantwortung dieser Frage, investieren Unternehmen Unsummen und suchen nach erfahrenen SEO Spezialisten.

Was heißt SEM und SEO?
Online Marketing ist in aller Munde und nimmt in der Zwischenzeit, neben klassischen Marketing Kanälen, einen wichtigen Stellenwert ein, um potentielle Kunden auf Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Ein Teilbereich des Online Marketings ist das Suchmaschinenmarketing (SEM), welches auch „Paid Listings“ integriert. „Paid Listings“ sind kostenpflichtige Online Marketing Kampagnen, die beispielsweise Google AdWords bzw. Google AdSense umfassen. Mehr als 90% aller Suchanfragen in Deutschland laufen über die Suchmaschine Google, weshalb andere Suchmaschinen kaum ins Gewicht fallen. Der Versuch diese zu verstehen und mit ihr zu interagieren nimmt daher einen entscheidenden Stellenwert ein. SEO, Search Engine Optimization oder auf Deutsch die Suchmaschinenoptimierung, ist daher untrennbar mit der Analyse des Google Algorithmus verbunden. SEO ist die Summe aller Maßnahmen, die durchgeführt werden, um Webseiten im organischen Index also im Ranking von Google auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen. Es wird hier zwischen zwei Teilgebieten unterschieden: Der „On Site-“ und der „Off Site-Optimierung“. Die „On Site- Optimierung“ beinhaltet technische und strukturelle Maßnahmen, welche an Inhalt und Struktur einer Website durchgeführt werden. Die „Off Site-Optimierung“ wiederum hat das Ziel die Quantität und Qualität der auf eine Website eingehenden Links (Backlinks) zu steigern.

Wie sieht das Berufsbild aus?
Die Aufgabe eines SEO (Search Engine Optimimizer) ist es, Internetseiten formal und inhaltlich an die Vorgaben der Suchmaschinen anzupassen und damit optimal zu platzieren. Ziel hierbei ist die Besucheranzahl der Seite zu steigern, d.h. Traffic zu generieren. Die Anzahl der Klicks wiederum steigert das Ranking der Plattform. Aber nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Klicks, das heißt die für das Produkt und /oder  Dienstleisung erreichte Zielgruppe, spielt eine Rolle. Zielgruppenspezifische Suchmaschinenoptimierung steht hier im Vordergrund: d.h. Besucher, die das Produkt und/oder die Dienstleistung interessieren und somit potentiellen Kunden sind.

Was für Studiengänge und/oder Ausbildungsmöglichkeiten gibt es?
Einen gut ausgebildeten und erfahrenen SEM/SEO zu finden ist auf dem jetzigen Arbeitsmarkt als Suche man die Nadel im Heuhaufen. Die Frage nach geeigneten Studiengängen von Seiten interessierter Aspiranten, um sich in diesem Berufsfeld wissenschaftlich zu etablieren, wird genau so oft gestellt, wie von Seiten der Unternehmen. Gut ausgebildetes Personal fehlt. Von Universitäten und Hochschulen werden auf diesem Gebiet bisher keine spezialisierten Studiengänge angeboten. In Glücksfällen finden interessierte Studenten eine vertiefende Vorlesung, wo Suchmaschinenoptimierung als Marketing Instrument oberflächlich abgehandelt wird.

Wo kann ich praktische Erfahrungen sammeln?
Insbesondere junge Start-Up Unternehmen bilden inzwischen Inhouse aus oder vertrauen auf das Sprichwort: „Learning by doing“. Daraus ergeben für interessierte Studenten während des Studiums bereits Möglichkeiten sich auf diesem Gebiet praktisch weiterzubilden. „Wir bieten jungen SEO Interessierten die Möglichkeit auf diesem Gebiet erste Erfahrungen zu sammeln und SEO Profis über die Schulter zu schauen“, so der Geschäftsführer der Feuerdepot GmbH Felix Nottensteiner. Neben der Feuerdepot GmbH vertrauen viele andere Unternehmen http://www.15Talents.com bei der Suche nach Nachwuchskräften in Form von Projekten, Praktika & Co. Das Konzept von 15Talents eröffnet Studenten neue Wege, unabhängig von Zeit und Ort erste Berufserfahrungen zu sammeln.

AddThis Social Bookmark Button

Ist die IT-Branche im Aufbruch?

Oktober 26th, 2010 Michael Posted in Allgemein No Comments »

Unter der Überschrift "Gestern Krise, heute Aufbruch" beschreibt die Computerwoche die positive Entwicklung der Einkommen im IT-Bereich im Jahr 2010. Nach der zugrunde liegenden Studie von Personalmarkt und Computerwoche, sind die Einkommen der der Fachkräfte in diesem Jahr um 3,5 % gestiegen, die von IT-Managern sogar um 5,2 %. Verstärkt durch diese positive Entwicklung sind auch die Gehaltswünsche und -forderungen von vielen Berufseinsteigern und IT-Profis deutlich angestiegen. Überraschend kommt diese Entwicklung aber nicht. So hat beispielsweise Tim Börger, Projektleiter der genannten Studie, schon vor zwei Jahren vorausgesagt, dass sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt, mit einem überdurchschnittlichen Anwachsen der Gehälter, verschärfen wird.

Bei der Höhe des Gehalts spielt eine gute Ausbildung eine große Rolle. Wie die Computerwoche berichtet, verfügen 70 % aller Personen, deren Daten in die Studie eingeflossen sind, über einen Hochschulabschluss. Die Gehaltsrangliste wird von IT-Fachkräften mit Universitätsabschluss und durchschnittlichen EUR 61.600 p.a. angeführt. Die Master-Abschlüsse mit durchschnittlich EUR 54.000 im Jahr, haben zwar das Niveau des Diploms noch nicht erreicht, sind aber am aufholen. Studenten mit einem Bachelor-Abschluss bekommen rund 6.000 EUR weniger. Auch vorhandene Berufserfahrung lohnt sich. Die meisten Unternehmen sind auf der Suche nach Mitarbeitern mit Berufserfahrung oder einem Studium im IT Bereich. Wer daher bereits während des Studiums praktische Erfahrung sammeln möchte, kann dies durch Projekte oder Praktika tun. Dadurch werden die Einstiegschancen verbessert und praktische Erfahrung kann sich zudem positiv auf die Höhe es Jahresgehalts auswirken. Wer auf der Suche nach Projekten, Praktika Werkstudententätigkeiten oder Traineestellen ist, findet diese über den Projekt-Marktplatz 15Talents.com. Aktuell werden für einige Projekte speziell für Studenten aus dem IT-Bereich gesucht. Den kompletten Artikel finden Sie hier.

AddThis Social Bookmark Button

„Employability“: Ist das Konzept im Bologna Prozess fehlgeschlagen?

Oktober 18th, 2010 Vanessa Posted in Allgemein No Comments »

Die Integration von Praxisphasen ist mit der Umstellung von Diplom auf Bachelor- und Masterabschlüsse schwieriger geworden. Ein Weg aus der Krise: Der Projektmarktplatz 15Talents.

Der Bologna Prozess sollte der ganz große Wurf werden. Neben der Schaffung eines einheitlichen europäischen Hochschulraumes zur Förderung der Mobilität der Studenten und Etablierung vergleichbarer Abschlüsse sowie der Stärkung der globalen Attraktivität der Hochschulen, war eines der Ziele eine bessere Berufsbefähigung der Absolventen zu gewährleisten. Die von der Politik und der Wirtschaft geforderte „Employability“ der Studenten sieht jedoch in der Praxis anders aus. Personaler kritisieren sowohl die Praxisferne als auch die mangelnden fachlichen Kompetenzen der Berufsanfänger. „Wir stellen rund 100 Informatiker pro Jahr ein und stellen fest: Die Tiefe des vermittelten Wissens bei den Bachelors reicht einfach nicht, die Diplomanden sind deutlich besser. Das Niveau ist teilweise erschreckend.“, so die ernüchternde Meinung eines Softwareunternehmers aus dem süddeutschen Raum, der lieber ungenannt bleiben möchte. Zumeist liegt die Ursache nicht an den theoretischen Lehrinhalten des universitären Curriculums sondern an den fehlenden Möglichkeiten die erlernte Theorie auch anzuwenden. Zu straffe Studienpläne und die Reduktion der Pflichtpraktika an Universitäten und Fachhochschulen um ca. 24% sehen viele Unternehmen als Grund dieser Entwicklung. Das Konzept der Berufsbefähigung in der universitären Ausbildung ist daher eine der großen Baustellen des Bologna Prozesses. Dies bestätigt auch eine Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) im April 2010 bei mittelständischen Unternehmen. Demnach vermissen 61 Prozent der befragten Firmen praktische Erfahrungen bei den heutigen Hochschulabsolventen und fordern explizit Elemente beruflicher Praxis in die Curricula zu integrieren. „Ich will die Hochschulen nicht schlecht reden, die theoretische Ausbildung ist hervorragend. Aber die Anwendung der Theorie im späteren Beruf überfordert viele Studierende“, sagt auch Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages.

Neben mittelständischen Unternehmen reagieren auch große Arbeitgeber auf die fehlende Berufsbefähigung der neuen Abschlüsse. Michael Groß, Leiter Personalmarketing bei Audi, ist der Meinung, dass „der Bachelor nicht zwingend auf eine Studiendauer von sechs Semestern festgelegt sein“ muss. „Uns kommt es neben der fachlichen Bildung auch auf praktische Erfahrung und die persönliche Entwicklung an, wenn dazu das eine oder andere Semester mehr notwendig wird, ist das kein Nachteil für einen Bewerber.“ So fordert der Ingolstädter Autobauer, dass es den Studenten ermöglicht werden sollte, bereits während des Studiums Projekt-, Praktikums- oder Auslandsphasen einzulegen.

Projektarbeit als Alternative zum Langzeitpraktikum sieht die Steinbeis-Hochschule als den Erfolgsfaktor, um Studenten durch praktische Erfahrungen auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Laut einer Umfrage der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE, Institut der Steinbeis Hochschule) im August 2010 bei 376 Studenten aller Fachrichtungen, sieht mehr als die Hälfte der Teilnehmer Projekt- und/oder Praxisphasen als das entscheidende Erfolgskriterium, um als Absolvent den richtigen Karriereeinstieg zu schaffen. Jedoch geben nur 14,8% der Studenten an für längere Praktika, wie sie von der Wirtschaft angeboten werden, zur Verfügung zu stehen. „Zeit- und ortsunabhängige Projektarbeit bieten daher sowohl Studenten als auch Unternehmen die Möglichkeit sich trotz einschränkender Rahmenbedingungen, kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen“, so Bettina Rominger, Geschäftsführerin von 15Talents. Die Online Plattform 15Talents.com ist ein Unternehmen im Verbund der Steinbeis Hochschule und vermittelt als Online Marktplatz zwischen Akademikern und Unternehmen. Hier werden neben Praktika vor allem Projekte angeboten, bei denen Studenten sich die Arbeitszeit flexibel einteilen und von zu Hause arbeiten können. Teilnehmende Studenten, wie Manuel H. berichten nach ihren Erfahrungen bei Projektpartnern: “15Talents hat es mir ermöglicht die im Studium gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen. Außerdem ist es eine super Möglichkeit, mit Firmen aus meinem Fachbereich in Kontakt zu treten.”

Neben großen Unternehmen wie Volkswagen, Coca Cola oder Hubert Burda Media profitieren auch kleine Unternehmen von studentischer Projektarbeit. Geschäftsführer des Start-Up Unternehmens e-Bon aus Hamburg, Burkhard Friedrichsen rekrutiert regelmäßig Talente aus IT-Studiengängen über 15Talents: „Als Start-Up Unternehmen ist 15Talents für uns eine ideale Möglichkeit junge Talente über Projekte kennenzulernen“.

Das Konzept von 15Talents eröffnet Studenten neue Wege. Aufgrund der Unanhängigkeit von Zeit und Ort können flexible Arbeitszeiten für Studenten gestaltet werden, die nicht mit den straffen Vorlesungsplänen der Hochschulen kollidieren. So können zum einen wertvolle Kontakte zu potentiellen späteren Arbeitgebern aufgebaut werden und zum anderen ist es den Studenten möglich durch eine faire Vergütung auch ihren Unterhalt zu bestreiten. Weitere Informationen finden Sie unter 15Talents.com.

AddThis Social Bookmark Button

And the Startup Oscar goes to…

Oktober 1st, 2010 Vanessa Posted in Allgemein No Comments »

Am vergangenen Wochenende fand ja das hier von mir schon angepriesene erste StartupWeekend in Stuttgart in den Räumen von Coworking statt. Im Rahmen dessen trafen sich 21 kreative Köpfe, die schon Startup-Ideen hatten oder einfach nur Lust, an der Weiterentwicklung von Ideen mitzuwirken. Von Freitagabend bis Sonntagabend saßen somit fünf Teams, hervorgegangen aus ursprünglich zehn Ideen, zusammen und haben an der Ausarbeitung und teilweise schon an der Umsetzung der Ideen getüftelt. Bemerkenswert war dabei die tolle, inspirierende Atmosphäre, die alle Teams zur Höchstform auflaufen ließ. Am Sonntagabend wurde es dann ernst: Vor drei renommierten Jurymitgliedern musste in fünf Minuten die Idee präzise vorgestellt werden, um danach noch Fragen zu beantworten. Im Anschluss fällte die Jury ihr Urteil. Als Gewinner ging das Team rund um das Thema Kaffee hervor. Die Idee ist so viel versprechend, dass wir dazu erst einmal nichts verraten möchten. Sobald es aber Neuigkeiten dazu gibt, werdet ihr es auch an dieser Stelle erfahren, denn ich darf mit Stolz verkünden, dass auch ich zum Gewinnerteam gehöre;). Es lebe der Transfer. All dies wäre aber natürlich nicht ohne mein tolles Team, Daniel und Markus sowie Simon (der leider nicht direkt dabei sein konnte, aber auch mit für die Ursprungsidee verantwortlich ist) möglich gewesen! Vielen Dank, ihr seid genial:). Weiterhin möchte ich allen anderen Teams für die super Ideen und die Inspirationen danken. Einige werden ihre potenzialträchtigen Startup-Ideen weiterverfolgen und umsetzen. Ich freue mich schon auf die Ergebnisse.

Ein großes Lob geht außerdem an das Orga-Team des Wochenendes, ohne deren riesigen Einsatz das Event gar nicht möglich gewesen wäre, an Franck, den Apple-Süchtigen und Initiator der StartupWeekends weltweit und natürlich Harald von Coworking, der uns Verrückte zweieinhalb Tage in seinen Räumen ertragen und liebevoll umsorgt hat.

AddThis Social Bookmark Button

IT und Management – Widerspruch oder spannende Kombination?

September 22nd, 2010 Vanessa Posted in Allgemein No Comments »

Die wesentlichen Kompetenzen, die Informatiker aus dem Studium ins Berufsleben mitbringen sollten, sind wohl Service- und Prozessorientierung, Analysefähigkeit und innovatives Denken. Mit genau diesen Qualitäten werden die Studierenden dann auch im Studium ausgestattet – oder doch nicht?

 

Diverse Hochschulen wagen dies zu bezweifeln und empfehlen für das Master-Studium eine Kombination aus der Aneignung von Business-Skills und fachlicher Vertiefung. An der School of Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin wird diese synergetische Verknüpfung auf ganz praktische Weise angegangen:

Die Steinbeis-Studierenden arbeiten in Vollzeit an einem Unternehmensprojekt, in welchem sie an ihre bisherigen Kenntnisse anknüpfen und diese vertiefen können. Gleichzeitig werden sie durch ein berufsintegriertes Studium unterstützt, dieses reale IT-Projekt auch unternehmerisch so durchzuführen, um schlussendlich anhand von monetär messbarem Nutzen ihre Erfolge auch für Nicht-ITler sichtbar und transparent zu machen. Zudem können sie durch das berufsintegrierte Studium ihre persönlichen Kompetenzen erweitern und stärken, da sie sich hier sowohl praktisch als auch mit gezieltem Coaching der Dozenten ausprobieren dürfen und müssen: So lernen sie, durch gezielte Managementmethoden Entscheidungen zu treffen und Verantwortung – zum Beispiel auch im Sinne von Personalführung - zu übernehmen.

Diese Qualifikationen, genau wie der intensive Austausch mit Studierenden anderer Fachrichtungen, sind in der Unternehmensführung mit Sicherheit unumgänglich, möchte man sich später einmal selbstständig machen oder erwartet sich vom Beruf mehr als eine reine Dienstleistungstätigkeit.

Wer mehr über diese Möglichkeiten erfahren möchte, stöbert auf der Webseite der SIBE: http://www.steinbeis-sibe.de.

Beitrag von A. Wupperman

AddThis Social Bookmark Button