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	<title>15Talents Blog</title>
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	<description>Der Projektmarktplatz für Unternehmen und Studenten</description>
	<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:36:32 +0000</pubDate>
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		<title>Do&#8217;s and Don&#8217;ts im Praktikum</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina Scherr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Tag im neuen Praktikum steht kurz bevor, die Aufregung steigt und die Unsicherheit w&#228;chst. Wie verhalte ich mich, was ist gerne gesehen, was wiederum gilt als v&#246;lliges Tabu? Gehe ich offen auf meine neuen Kollegen zu oder warte ich bis man mich anspricht? Darf ich meine Kollegen duzen? Wie ziehe ich mich an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Tag im neuen Praktikum steht kurz bevor, die Aufregung steigt und die Unsicherheit w&auml;chst. Wie verhalte ich mich, was ist gerne gesehen, was wiederum gilt als v&ouml;lliges Tabu? Gehe ich offen auf meine neuen Kollegen zu oder warte ich bis man mich anspricht? Darf ich meine Kollegen duzen? Wie ziehe ich mich an, eher schick oder leger?<br />
Fragen &uuml;ber Fragen die wohl jeden Neuling beim Erstkontakt mit der doch so be&auml;ngstigenden Arbeitswelt besch&auml;ftigen.</p>
<p>Um den gr&ouml;&szlig;ten Fauxpas am ersten Arbeitstag zu vermeiden, sollte man <b>ausgeschlafen</b> und <b>p&uuml;nktlich</b> sein. Es empfiehlt sich also bereits Tage zuvor genaue Bus- und Bahnzeiten parat zu haben sowie einen funktionierenden Wecker, um das erste Fettn&auml;pfchen zu umgehen.</p>
<p>Am Arbeitsplatz p&uuml;nktlich angekommen ergibt sich nun die n&auml;chste Frage der <b>Vorstellung</b>. Oft wird diese durch einen Vorgesetzten &uuml;bernommen, in Verbindung mit einem kleinen Rundgang durch die Firma bzw. Abteilung. Sollte dies nicht der Fall sein, empfiehlt es sich, bei konkreten Fragen und Problemen, h&ouml;flich nach einem festen Ansprechpartner zu fragen. In jedem Fall ist jedoch ein offenes und freundliches Zugehen auf die neuen Kollegen sicherlich gerne gesehen. Diskrete Fragen nach dem Werdegang und derzeitigen Aufgaben im Unternehmen sind ein angenehmer erster Kontaktversuch. Jedoch sollte f&uuml;r den ersten Tag stets gelten:&bdquo; Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.&ldquo; Direkt am ersten Tag kluge Ratschl&auml;ge an alteingesessene Mitarbeiter zu erteilen, d&uuml;rfte wohl keinen guten Einstieg garantieren. Kommentare sollten also wohl&uuml;berlegt, nett und zuvorkommend sein sowie ein gesundes Ma&szlig; an Neugier und Interesse enthalten.</p>
<p>Damit in Verbindung steht auch der richtige <b>Umgangston</b>. Auch wenn sich die Kollegen untereinander vielleicht bereits duzen, sollte man als Praktikant stets beim h&ouml;flichen &bdquo;Sie&ldquo; bleiben. Bietet ein Rangh&ouml;herer nun das &bdquo;Du&ldquo; an, so darf der Umgangston ruhig etwas lockerer werden, jedoch niemals umgekehrt.</p>
<p>Die n&auml;chste Frage die an diesem Tag nicht nur die Frauen besch&auml;ftigt: &bdquo;Was ziehe ich an?&ldquo;<br />
Die <b>Kleidung</b> sollte stets passend zum Unternehmen gew&auml;hlt werden. Beim ersten Tag im Lager, darf der Anzug also gerne im Schrank bleiben. Auch beim Arbeitsantritt in einer Modeagentur beispielsweise sollte man &uuml;ber neue Trends selbstverst&auml;ndlich informiert sein und auch selbst m&ouml;glichst &bdquo;In&ldquo; sein. Im B&uuml;ro wiederum gilt vorsichtshalber etwas schicker als gew&ouml;hnlich. Stellt man dann n&auml;mlich fest, dass die Kollegen sportlicher gekleidet sind, f&uuml;hlt man sich bestimmt wohler als umgekehrt. Sollte dennoch Unsicherheit herrschen, sind Fragen zur &bdquo;Arbeitskleidung&ldquo; durchaus erlaubt.</p>
<p>Nat&uuml;rlich sind bei jedem Praktikumsbeginn viel Vorfreude und Spannung dabei, vielleicht sogar etwas Angst, es ist ja schlie&szlig;lich eine der ersten Praxiserfahrungen. Jedoch empfiehlt sich stets ein gesundes Ma&szlig; an Gelassenheit zu bewaren, was jedoch nie als Desinteresse aufgefasst werden darf. Am besten informiert man sich zuvor ausreichend &uuml;ber die Firma und bevorstehende Aufgaben, damit der Sprung ins kalte Wasser etwas leichter f&auml;llt.</p>
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		<title>Stärken und Schwächen - Die Hürden im Vorstellungsgespräch</title>
		<link>http://blog.15talents.com/index.php/2011/09/02/starken-und-schwachen-die-hurden-im-vorstellungsgesprach/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 13:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beitrag von Carina Scherr
Wer kennt sie nicht, die beliebte und doch gef&#252;rchtete Frage bei einem Vorstellungsgespr&#228;ch:
&#8222;Wie w&#252;rden Sie uns Ihre Schw&#228;chen beschreiben? Jeder Mensch hat sie doch, kennen Sie Ihre?&#8220; Wie reagiert man nun am besten darauf? Ehrlich und direkt tats&#228;chliche Schw&#228;chen preisgeben, die Tipps der zahlreichen Handb&#252;cher befolgen oder aber mit Spontaneit&#228;t und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von Carina Scherr</p>
<p><strong>Wer kennt sie nicht, die beliebte und doch gef&uuml;rchtete Frage bei einem Vorstellungsgespr&auml;ch:</strong><br />
<strong>&bdquo;Wie w&uuml;rden Sie uns Ihre Schw&auml;chen beschreiben? Jeder Mensch hat sie doch, kennen Sie Ihre?&ldquo; Wie reagiert man nun am besten darauf? Ehrlich und direkt tats&auml;chliche Schw&auml;chen preisgeben, die Tipps der zahlreichen Handb&uuml;cher befolgen oder aber mit Spontaneit&auml;t und Charme &uuml;berzeugen?</strong></p>
<p class="MsoNormal">Diese Fragen stellen sich so einige im Laufe der Vorbereitung auf das anstehende Vorstellungsgespr&auml;ch. Die Bewerbung scheint angekommen zu sein und Gefallen gefunden zu haben, diese H&uuml;rde ist also geschafft. Etwaige Telefongespr&auml;che und die Vereinbarung eines Vorstellungstermins wurden bereits erfolgreich &uuml;berstanden, doch wie nun auf das lang ersehnte Gespr&auml;ch vorbereiten?</p>
<p class="MsoNormal">Was Personaler mit dieser Frage besonders herausfinden wollen, ist vor allem die F&auml;higkeit zur Selbstreflexion. Jede St&auml;rke hat eine negative und jede Schw&auml;che eine positive Seite. Es kommt also viel mehr darauf an, sich dessen bewusst zu sein und somit den passenden Kandidaten und nicht den perfekten Menschen zu verk&ouml;rpern. <br />
So sind typische Antworten wie: &bdquo;Nun ja etwas ungeduldig bin ich schon&ldquo; oder &bdquo;Ich w&uuml;rde mich als perfektionistisch bezeichnen&ldquo;, zwar machbar, was jedoch wenn diese Statements nun genauer hinterfragt werden? Gute Personaler sind in der Lage im Laufe eines Gespr&auml;chs hinter die Kulissen zu schauen und somit die wahre Pers&ouml;nlichkeit des Gegen&uuml;bers herauszufiltern. Oft werden also weitere Fragen folgen wie: &bdquo; K&ouml;nnen Sie eben genannte Schw&auml;che an einem Beispiel festmachen?&ldquo; und &bdquo;Wie k&ouml;nnen Sie sich vorstellen diese Schw&auml;che zur St&auml;rke werden zu lassen?&ldquo; Seien Sie ehrlich! Das Wichtigste ist, sich seiner eigenen Schw&auml;chen tats&auml;chlich bewusst zu sein und diese &uuml;berzeugend und selbstbewusst offenlegen zu k&ouml;nnen. Betonen Sie, dass Sie sich Gedanken &uuml;ber Ihre Schw&auml;chen gemacht haben und dadurch gelernt haben besser damit umzugehen und bereit sind an sich zu arbeiten.</p>
<p class="MsoNormal">Eine Ihnen bekannte Schw&auml;che mit der Sie gelernt haben umzugehen und vielleicht sogar als St&auml;rke zu nutzen, macht Sie glaubw&uuml;rdig und interessant. Schw&auml;chen sind sympathisch und menschlich, solange Sie nicht Aggressivit&auml;t, J&auml;hzorn oder &auml;hnliches zu Ihren Eigenschaften z&auml;hlen. Auch Nervosit&auml;t ist absolut menschlich und keineswegs peinlich. So lange Sie tats&auml;chlich bei der Wahrheit bleiben, auch wenn diese etwas gesch&ouml;nt dargestellt wird, fehlt Ihrem Gegen&uuml;ber die Angriffsfl&auml;che f&uuml;r unangenehmes Nachfragen.</p>
<p class="MsoNormal">Unterm Strich bleibt also stehen, besch&auml;ftigen Sie sich im vorhinein mit Ihrer Pers&ouml;nlichkeit und den damit verbundenen Schw&auml;chen und bleiben Sie in jedem Fall ehrlich.</p>
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		<title>Der „War for Talents“ und seine Auswirkungen auf die Unternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 09:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r viele Unternehmen hat sich in der Personalauswahl einiges ge&#228;ndert. Der Aufbau eines einheitlichen europ&#228;ischen Hochschulmarktes durch den Bologna Prozess aus dem Jahre 1999 beeinflusst nicht nur das Hochschulsystem selbst, sondern pr&#228;gt auch den heutigen und zuk&#252;nftigen Arbeitsmarkt. Hier wird sich die Suche nach studentischen Kr&#228;ften k&#252;nftig versch&#228;rfen, unter anderem durch die k&#252;rzere Studienzeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial;">F&uuml;r viele Unternehmen hat sich in der Personalauswahl einiges ge&auml;ndert. Der Aufbau eines einheitlichen europ&auml;ischen Hochschulmarktes durch den Bologna Prozess aus dem Jahre 1999 beeinflusst nicht nur das Hochschulsystem selbst, sondern pr&auml;gt auch den heutigen und zuk&uuml;nftigen Arbeitsmarkt. Hier wird sich die Suche nach studentischen Kr&auml;ften k&uuml;nftig versch&auml;rfen, unter anderem durch die k&uuml;rzere Studienzeit und die gr&ouml;&szlig;er werdende zeitliche Einbindung der Studenten in die Vorlesungen. Der daraus entstehende &bdquo;War for Talents&ldquo;, also der Kampf um die besten Talente, beziehungsweise der Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte, zwingt viele Unternehmen zu neuen Strategien in der Rekrutierung von Arbeitnehmern. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-family: Arial;">Viele Unternehmen erwarten, dass sie dadurch weniger Bewerber f&uuml;r Praktika w&auml;hrend eines Studiums erhalten werden. Um dem entgegenzusteuern sind viele Unternehmen immer mehr bereit, in die externe Nachwuchsrekrutierung, zum Beispiel durch Personaldienstleistungen, zu investieren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-family: Arial;">Doch nicht nur die Rekrutierung wird durch die aktuellen Gegebenheiten beeinflusst, sondern auch die Zufriedenheit der aktuellen Mitarbeiter. Auch diese ist ausschlaggebend f&uuml;r die Fluktuationsrate im Unternehmen. Nat&uuml;rlich spielen attraktive Jobs und ein gutes Gehalt eine wichtige Rolle f&uuml;r viele Talente jedoch ist die Work-Life-Balance f&uuml;r viele Berufseinsteiger von gr&ouml;&szlig;erer Bedeutung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-family: Arial;">Flexiblere Arbeitszeitsysteme werden von vielen Unternehmen bereits angeboten, sind allerdings, nach einer Studie von <a href="http://www.bain.de/"><strong>Bain &amp; Company</strong></a>, nicht den W&uuml;nschen der Angestellten entsprechend. Werden diese Modelle besser implementiert steigt, laut einer Studie (gefunden im <a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-741420.html#ref=rss"><strong>Harvard Business Manager</strong></a>), auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter und positive Effekte wie h&ouml;here Einsatzbereitschaft, bessere Arbeitsmoral, positive Weiterempfehlung des Arbeitgebers und langfristige Bindung an den aktuellen Arbeitgeber entstehen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-family: Arial;">Das ist auch das Ziel von <a href="http://www.15talents.com"><strong>15Talents</strong></a>. Durch die fr&uuml;hzeitige Einbindung von Studenten in die Unternehmen wird es ihnen erm&ouml;glicht erste Berufserfahrung durch Projekte, Praktika, Werkstudentent&auml;tigkeiten, etc. zu sammeln. F&uuml;r Unternehmen entsteht die M&ouml;glichkeit im &bdquo;War for Talents&ldquo; fr&uuml;hzeitig Top-Studenten an sich zu binden und diese auch langfristig zu binden.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Recruiting: Der Weg einer Personalabteilung zum Internetportal</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 12:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Personalabteilungen vieler Gro&#223;unternehmen sind mittlerweile komplett ins operative Tagesgesch&#228;ft eingebunden und haben kaum die M&#246;glichkeit sich in der strategischen Planung zu beteiligen. Da viele Personalabteilungen zudem noch personell unterbesetzt sind, ist es schwierig f&#252;r die Experten geworden sich im &#8222;War for Talents&#8220; optimal zu positionieren. Das Finden von qualifizierten Nachwuchskr&#228;ften, sie weiterzubilden und langfristig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Personalabteilungen vieler Gro&szlig;unternehmen sind mittlerweile komplett ins operative Tagesgesch&auml;ft eingebunden und haben kaum die M&ouml;glichkeit sich in der strategischen Planung zu beteiligen. Da viele Personalabteilungen zudem noch personell unterbesetzt sind, ist es schwierig f&uuml;r die Experten geworden sich im &bdquo;War for Talents&ldquo; optimal zu positionieren. Das Finden von qualifizierten Nachwuchskr&auml;ften, sie weiterzubilden und langfristig an das eigene Unternehmen zu binden, sind nicht nur durch den hohen Arbeitsaufwand aus dem Hauptfokus verdr&auml;ngt worden. Neben dem hohen Arbeitsaufwand haben auch der Bologna Prozess und der demographische Wandel ihr &Uuml;briges dazu beigetragen, dass f&uuml;r viele Unternehmen die strategische Rekrutierung zur Nebensache wird. Kurzfristig gesehen ist dies auch nicht weiter tragisch, doch schon im mittelfristigen Bereich und vor Allem langfristig erschwert dies jedoch den Erhalt der Wettbewerbsf&auml;higkeit. Der frische Wind im Unternehmen durch qualifizierte neue Mitarbeiter darf dementsprechend nicht unterbewertet werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">F&uuml;r die Unternehmen, die bereits das Problem erkannt haben, bieten sich viele zeit- und kostenaufw&auml;ndige M&ouml;glichkeiten die Masse an Bewerbern zu erh&ouml;hen und Vorauswahlen zu treffen. Von Einzelgespr&auml;chen &uuml;ber Assessment Center, bis hin zu mehrstufigen Auswahlprozessen werden s&auml;mtliche Varianten praktiziert.<span style="">&nbsp; </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Um jedoch noch effizienter und effektiver zu werden, gehen viele Unternehmen - laut Marktbeobachtung durch <a href="http://www.steria-mummert.de/"><strong>Steria Mummert Consulting</strong></a> - mittlerweile zu einer web-basierten L&ouml;sung &uuml;ber: dem E-Recruiting.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Durch automatisierte Abl&auml;ufe und Sichtungen der Bewerbungsunterlagen kann bereits hier ein Matching-Prozess stattfinden, der die Qualifikationen der Bewerber mit den Anforderungen einer ausgeschriebenen Stelle vergleicht. Vergr&ouml;&szlig;ert man diesen Pool mit qualifizierten Bewerbern, erm&ouml;glicht dies dem Unternehmen eine h&ouml;here Trefferquote bei der Besetzung von Stellen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Auf diesem Prinzip basiert auch <a href="http://www.15talents.com/"><strong>15Talents.com</strong></a> &ndash; der Marktplatz f&uuml;r Unternehmen und Studenten, der mit Hilfe eines gro&szlig;en Pools an Studierenden die Unternehmen in der Rekrutierung f&uuml;r kurze oder lange Projekte unterst&uuml;tzt. Die Kombination der E-Recruiting Prozesse mit den pers&ouml;nlichen Gespr&auml;chen der Unternehmenspartner mit den Studierenden vor der Einstellung kombiniert die Vorteile beider Systeme. Das Interview, mit dem Ziel die Softfacts der Bewerber zu erkennen, und die Matching-Prozesse, die die Hardfacts automatisch abgleichen.</p>
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		<title>Der Einfluss des Internets auf die Bildung – oder: was ist e-Learning?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 09:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
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Durch das Internet und die voranschreitende globale Vernetzung sind viele M&#246;glichkeiten entstanden, schnell und einfach verschiedenste Informationen zu den unterschiedlichsten Bereichen und Themen zu erhalten. Webuser nutzen dazu Suchmaschinen, Social Media Seiten oder Unternehmensseiten. Es gibt immer mehr M&#246;glichkeiten an Zahlen, Daten und Fakten zu gelangen, ohne Bibliotheken oder B&#252;chereien aufsuchen zu m&#252;ssen. Enzyklop&#228;dien wie [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify; line-height: 150%;" class="MsoNormal">Durch das Internet und die voranschreitende globale Vernetzung sind viele M&ouml;glichkeiten entstanden, schnell und einfach verschiedenste Informationen zu den unterschiedlichsten Bereichen und Themen zu erhalten. Webuser nutzen dazu Suchmaschinen, Social Media Seiten oder Unternehmensseiten. Es gibt immer mehr M&ouml;glichkeiten an Zahlen, Daten und Fakten zu gelangen, ohne Bibliotheken oder B&uuml;chereien aufsuchen zu m&uuml;ssen. Enzyklop&auml;dien wie zum Beispiel das freie Online-Lexikon Wikipedia werden dementsprechend immer beliebter bei Studenten, um sich einen ersten &Uuml;berblick &uuml;ber schwierige Themen zu verschaffen.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%;" class="MsoNormal">Die dadurch entstandenen negativen Aspekte wie Plagiate oder falsch verwendete Quellen sind den meisten Professorinnen und Professoren mittlerweile bekannt und werden durch neue Hilfsmittel, wie Plagiat-Software, bereits bek&auml;mpft.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%;" class="MsoNormal">Neben diesen negativen Einfl&uuml;ssen auf Bildung und Wissen bringt das Internet auch Vorteile. So verwenden immer mehr Universit&auml;ten e-Learning wie zum Beispiel &bdquo;iTunesU&ldquo; um ihre Vorlesungen f&uuml;r Studenten online verf&uuml;gbar zu machen, stellen &bdquo;Podcasts&ldquo; auf ihren Internetseiten zur Verf&uuml;gung und verwenden &bdquo;Web-Based-Trainings&ldquo; zur Wissensvermittlung vor und nach den Seminaren.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%;" class="MsoNormal">Ein seit 2007 existierendes Ranking, erstellt von Jane Hart &ndash; Vorsitzende des Centre for Learning &amp; Performance Technologies - zeigt, dass immer mehr e-Learning-Anbieter mit verschiedensten Lernmethoden und Hilfsmitteln werben. Von online Pr&auml;sentations- und Umfragetools bis hin zu online Datenspeichern ist mittlerweile eine breite Masse an e-Learning-Tools verf&uuml;gbar. Dieser Trend online zu lernen und sich damit flexibel von Ort und Zeit weiterzubilden wird ebenfalls beg&uuml;nstigt durch das Web2.0. Ressourcen der Lernpartner k&ouml;nnen flexibler genutzt, Informationen schneller ausgetauscht und weiterverarbeitet werden. Lerngruppen k&ouml;nnen sich ortsunabh&auml;ngig virtuell treffen und gemeinsam an einem Thema arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%;" class="MsoNormal">Diese Idee hat auch <a href="http://www.15talents.com/"><strong>15Talents</strong></a> f&uuml;r sich entdeckt. Ab Mitte 2011 k&ouml;nnen auf der Plattform angemeldete Studenten in die &bdquo;Web-Based-Trainings&ldquo; der <a href="http://www.steinbeis-mba.de/"><strong>School of International Business and Entrepreneurship</strong></a> (SIBE) kostenfrei hineinschnuppern. Durch aktuelle Themen, zum Beispiel im Bereich Bewerbungen, bekommen die Studenten auf 15Talents nicht nur die M&ouml;glichkeit, verschiedene Projekte bei interessanten Unternehmen ortsungebunden zu bearbeiten um sich dadurch f&uuml;r einen sp&auml;teren Berufseinstieg zu qualifizieren, sondern bekommen weiterhin die M&ouml;glichkeit sich kostenfrei weiterzubilden.</p>
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		<title>Frühzeitig die Weichen stellen: Unternehmen suchen immer früher nach Talenten</title>
		<link>http://blog.15talents.com/index.php/2011/01/17/fruhzeitig-die-weichen-stellen-unternehmen-suchen-immer-fruher-nach-talenten/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 12:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund zahlreicher externer Einflussfaktoren sind Unternehmen gezwungen die personalpolitische Positionierung Ihrer HR-Abteilungen neu auszurichten. Die Themen Personalrekrutierung, -bindung und -weiterentwicklung erleben dabei eine Transformation. Die Begrifflichkeit &#8222;Kostenfaktor Personal&#8220; scheint nicht nur im Urlaub zu sein, sondern sich aus dem K&#246;pfen des Managements vollst&#228;ndig verabschiedet zu haben. Einzug gehalten hat daf&#252;r das &#8222;wertvolle Humankapital&#8220;. Zur&#252;ckzuf&#252;hren ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund zahlreicher externer Einflussfaktoren sind Unternehmen gezwungen die personalpolitische Positionierung Ihrer HR-Abteilungen neu auszurichten. Die Themen Personalrekrutierung, -bindung und -weiterentwicklung erleben dabei eine Transformation. Die Begrifflichkeit &bdquo;Kostenfaktor Personal&ldquo; scheint nicht nur im Urlaub zu sein, sondern sich aus dem K&ouml;pfen des Managements vollst&auml;ndig verabschiedet zu haben. Einzug gehalten hat daf&uuml;r das &bdquo;wertvolle Humankapital&ldquo;. Zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist dieser Gesinnungswandel auf die Entwicklungen am Arbeitsmarkt beeinflusst durch den &bdquo;War for Talents&ldquo; und den demographischen Wandel. Dies untermauert der <strong>Bildungsbericht 2010</strong>, der best&auml;tigt dass die Bev&ouml;lkerung im erwerbsf&auml;higen Alter und die Anzahl der Studierenden und Abiturienten zur&uuml;ckgehen wird. Utopia 2025 prognostiziert, dass das Potential an erwerbsf&auml;higen Personen von heute 44,7 auf 41,7 Millionen zur&uuml;ckgehen wird. <br />
Teure Stellenanzeigen, Messen und Rekrutierung nach aktuellem Bedarf werden die Unternehmen langfristig auf das Abstellgleis bef&ouml;rdern. Daher werden Unternehmen kreativere Wege bei der Personalrekrutierung, -bindung und -weiterentwicklung beschreiten m&uuml;ssen, um das &bdquo;wertvolles Humankapital&ldquo; und damit die Innovationskraft und die Zukunft des Unternehmens sichern zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Eine bedeutende Funktion wird hierbei die <strong>Informationstechnologie und die Spielwiese des Web2.0</strong> einnehmen. Des Weiteren integrieren Unternehmen vermehrt das Tool des Empfehlungsmarketings und des Employer Brandings strategisch in die Personalpolitik. Bereits heute setzt einer der gr&ouml;&szlig;ten, deutschen Global Player, die Deutsche Telekom AG verst&auml;rkt auf die Empfehlungen der eigenen Mitarbeiter. Neben niedrigen Kosten bei der Personalrekrutierung konnten nachweislich herausragende Mitarbeiter gewonnen werden. <br />
Im Mittelpunkt der Prozesskette &ndash; Rekrutierung, Onboarding, Entwicklungsplanung, Weiterbildung, Performance-Messung und Nachfolgeplanung &ndash; muss ausnahmslos der Mitarbeiter, das Talent, stehen. <br />
Das auf neuesten Informationstechnologien basierende <strong>Talentmanagement</strong> nimmt alle Mitarbeiter ins Visier, um diese in Ihrer Individualit&auml;t zu erfassen und die optimalen M&ouml;glichkeiten zur Weiterentwicklung und Bindung zu geben. Dar&uuml;ber hinaus erm&ouml;glichen intelligente Systeme die Vernetzung einer Vielzahl von Daten, die gezielt relevante Personalfragen beantworten. Dieser Punkt ist f&uuml;r k&uuml;nftige Personalfragen besonders bedeutsam. <br />
Speichern viele Unternehmen aktuell lediglich Daten &uuml;ber Fehlzeiten, Urlaubstage oder Gehalt, liefern soziale Netzwerke wie Xing oder Facebook ein viel pers&ouml;nlicheres Bild des Mitarbeiters. Die Vernetzung und Kombination dieser Daten mittels intelligenter Talentmanagementsysteme biete enormes Potential Fehlbesetzungen zu verhindern, Mitarbeiter zu binden und nach ihren St&auml;rken und Schw&auml;chen individuell zu f&ouml;rdern.</p>
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Beispiel: Der ICM Talent- und Learning &ndash; Management Life Cycle</p>
<p><strong>Was sich jedoch nicht &auml;ndert:</strong> Jedes Unternehmen sucht nach wie vor die f&uuml;r sie besten Absolventen. <br />
<strong>Was sich &auml;ndert: </strong>Sie suchen fr&uuml;her. Die Suche beginnt nicht nach Abschluss des Studiums, sondern zum Teil schon w&auml;hrend der Schulzeit. <br />
So stehen jungen Talenten schwere und langwierige Auswahlverfahren bevor. Um eigenst&auml;ndig und unabh&auml;ngig von Einfl&uuml;ssen des Arbeitsmarktes die Wahl f&uuml;r den Wunscharbeitgeber treffen zu k&ouml;nnen, ist es wichtig potentielle Arbeitgeber &uuml;ber Projekte, Praktika und Werkstudentent&auml;tigkeiten kennenzulernen und so fr&uuml;hzeitig in Talentmanagementsysteme integriert zu werden. Der Trend f&uuml;r die Vernetzung mit externem Nachwuchs zeigt auf e-Recruiting L&ouml;sungen. &Uuml;ber diesen Weg gewinnen innovative Unternehmen schnell und unkompliziert Kontakt zu potentiellen sp&auml;teren Mitarbeitern. Studenten wiederum nutzen die ersten Kontakte, um sich auf einem dynamischen Arbeitsmarkt zu positionieren. <br />
Der <a href="http://www.15Talents.com">Projektmarktplatz 15Talents</a> bietet nicht nur in dieser Hinsicht Unternehmen und Studenten neue M&ouml;glichkeiten. Durch die gewinnbringende Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.steinbeis-sibe.de">School of International Business and Entrepreneurship</a> er&ouml;ffnen sich f&uuml;r Studenten optimale Weiterbildungsm&ouml;glichkeiten und f&uuml;r Unternehmen eine Tool Talente l&auml;ngerfristig zu binden. Die Kooperation bietet in der Symbiose optimale Synergien sowohl f&uuml;r Studenten als auch Unternehmen. <br />
&nbsp;</p>
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		<title>Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 10:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das 15Talents-Team wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2011!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das 15Talents-Team wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2011!</p>
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		<title>Es schneit auf 15Talents.com</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 11:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum aktuellen Wetter und den Vorhersagen f&#252;r die beiden 15Talents-Standorte, Herrenberg und Berlin, schneit es seit Anfang dieser Woche auch auf unserer 15Talents-Homepage. Wir w&#252;nschen Ihnen viel Spa&#223; beim Betrachten des &#34;15Talents-Schneegest&#246;bers&#34; aus ganz besonderen Schneekristallen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum aktuellen Wetter und den Vorhersagen f&uuml;r die beiden 15Talents-Standorte, Herrenberg und Berlin, schneit es seit Anfang dieser Woche auch auf unserer <a href="http://www.15talents.com/"><strong>15Talents-Homepage</strong></a>. Wir w&uuml;nschen Ihnen viel Spa&szlig; beim Betrachten des &quot;15Talents-Schneegest&ouml;bers&quot; aus ganz besonderen Schneekristallen.</p>
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		<title>War for Talents im Jungakademiker-Segment</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 10:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beitrag von Bettina Rominger, erschienen im Transfermagazin der Steinbeis Hochschule.
Der Arbeitsmarkt erholt sich sp&#252;rbar und der Kampf um die besten K&#246;pfe geht in die n&#228;chste Runde. Die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule Berlin engagiert sich deshalb mit der Online-Plattform 15Talents.com in der Nachwuchssicherung und k&#252;mmert sich dabei vor allem um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von Bettina Rominger, erschienen im Transfermagazin der Steinbeis Hochschule.</p>
<p>Der Arbeitsmarkt erholt sich sp&uuml;rbar und der Kampf um die besten K&ouml;pfe geht in die n&auml;chste Runde. Die <strong>School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)</strong> der Steinbeis-Hochschule Berlin engagiert sich deshalb mit der <strong>Online-Plattform 15Talents.com</strong> in der Nachwuchssicherung und k&uuml;mmert sich dabei vor allem um (angehende) Jungakademiker.</p>
<p>&bdquo;In vielen Employer Branding-Konzepten von Unternehmen spielt die fr&uuml;hzeitige Ansprache von Studenten eine wichtige Rolle. Bisher wurden Absolventen &uuml;ber Praktika und Abschlussthesen an das Unternehmen gebunden&ldquo; erkl&auml;rt Prof. Dr. Werner G. Faix, der sich als Hochschuldirektor der SIBE, Unternehmer und Personalexperte mit dem Thema Campus Recruitment intensiv besch&auml;ftigt. Durch den Bolognaprozess ver&auml;ndert sich die Hochschullandschaft in Deutschland aber. In einem zweistufigen System wird zun&auml;chst der Bachelorabschluss erzielt. Dadurch soll der akademische Nachwuchs bereits fr&uuml;hzeitig dazu bef&auml;higt werden, dem Arbeitsmarkt zur Verf&uuml;gung zu stehen. Danach kann sich ein Masterstudium anschlie&szlig;en. &bdquo;Durch diese Prozesse durch Bologna wird sich auch die Rekrutierungspraxis der Unternehmen &auml;ndern<br />
m&uuml;ssen&ldquo;, so Werner G. Faix.</p>
<p>Eine Stichprobe der <a href="http://www.steinbeis-sibe.de">Steinbeis-Hochschule Berlin</a> an 70 Hochschulen hat ergeben, dass momentan 72% der Hochschulen f&uuml;r das Bachelorstudium eine Regelstudienzeit von sechs Semestern vorsehen. In diesen F&auml;llen bleibt kaum Zeit f&uuml;r Praktika. Au&szlig;erdem gaben die befragten Studenten zu 90% an, dass sie auch w&auml;hrend der Semesterferien keine praktische Erfahrungen sammeln k&ouml;nnen, da diese Zeit mit Pr&uuml;fungen geblockt sei. Die Bereitschaft, freiwillig ein Zusatzsemester f&uuml;r Praktika einzuschieben, war selten gegeben. Bei 19% der Hochschulen betr&auml;gt die Regelstudienzeit sieben Semester. Dabei ist in der Regel ein Semester f&uuml;r Praktika vorgesehen. 8% der Hochschulen bieten standardisiert ihr Studium in acht Semestern an. Hier ist ein Semester f&uuml;r ein Praktikum, das weitere Zusatzsemester f&uuml;r ein Auslandssemester vorgesehen. Nur 1% der befragten Hochschulen bot das Bachelorstudium in neun Semestern an.</p>
<p>Dies bedeutet f&uuml;r die Einstellungspraxis der Unternehmen, dass die M&ouml;glichkeiten zur fr&uuml;hzeitigen Bewerberbindung abnehmen. W&auml;hrend in der Vergangenheit Bewerber verst&auml;rkt &uuml;ber Diplomarbeiten gebunden wurden, bleibt nach unserer Befragung f&uuml;r die Bearbeitung von Bachelor Thesen nur noch ein Zeitraum von durchschnittlich neun Wochen. Das ist deutlich weniger Zeit, als fr&uuml;her f&uuml;r eine Diplomarbeit zur Verf&uuml;gung stand&ldquo;, erkl&auml;rt Werner G. Faix. Der Trend geht daher momentan zur Bear beitung einer inneruniversit&auml;ren Bachelor Thesis, unternehmensrelevante Bachelor Thesen sind in der Unterzahl. Da das direkte Campus Recruitment in der Vergangenheit einen sehr hohen Stellenwert bei den Unternehmen ingenommen hat, m&uuml;ssen nun die Strategien angepasst werden.</p>
<p><strong>Mit der Plattform 15Talents.com will SIBE Bacheloranden projektbezogen an Unternehmen vermitteln</strong> &ndash; im Stil einer studentischen Unternehmensberatung. &bdquo;Dahinter steckt die Idee, dass Unternehmen in Zukunft Studenten w&auml;hrend ihres Studiums &uuml;ber Projekte und nicht nur klassische Praktika binden.&ldquo;, erkl&auml;rt Bettina Rominger, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin von 15Talents. &bdquo;VW hat beispielsweise &uuml;ber 15Talents ein studentisches Team gefunden, das einen Projektauftrag direkt bearbeitet hat. Bezahlt wurden die Studenten f&uuml;r das Ergebnis. Bearbeitet werden konnte das Projekt zu gro&szlig;en Teilen von zu Hause aus.&ldquo;</p>
<p><strong>15Talents bearbeitet damit eine spannende Nische mit Zukunftspotenzial</strong>. Hier hilft auch die IT-Infrastruktur von 15Talents, da sich deutschlandweit Studenten aller Hochschulen auf der Plattform registrieren k&ouml;nnen und nicht nur regional verf&uuml;gbare Bewerbergruppen angesprochen werden. So steht ein gro&szlig;er Talentpool zur Verf&uuml;gung, den Unternehmen oftmals in dieser Gr&ouml;&szlig;e nicht betreuen k&ouml;nnten. Steffen Setzer, Director of Marketing der Canto GmbH, sieht Vorteile gegen&uuml;ber der klassischen Bewerbersuche: &bdquo;Wir suchten f&uuml;r unser Projekt ein sehr spezielles Profil. 15Talents hat den geeigneten Studenten in S&uuml;ddeutschland gefunden. Er hat das Projekt von Zuhause aus bearbeitet und die Ergebnisse bei uns in Berlin pr&auml;sentiert. Der Ablauf war f&uuml;r uns sehr erfreulich und mit geringem Aufwand verbunden!&ldquo;</p>
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		<title>Praktikumsbericht 2.0: Wie Studierende im Internet empfehlenswerte Praktika finden</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 17:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beitrag von Andr&#233; Meier, Gr&#252;nder prakti-test.de
Nach wie vor ersetzen Praktikanten in einigen Unternehmen Vollzeitstellen oder werden entgegen der Versprechen in Vorstellungsgespr&#228;chen f&#252;r Routineaufgaben, Boteng&#228;nge oder sonstige Besch&#228;ftigungen ohne gro&#223;en Lernfaktor eingesetzt. Aber auch das Gegenteil ist der Fall: gut bezahlte Praktika, in denen Praktikanten ihrem Status entsprechend gef&#246;rdert und gefordert werden, Verantwortung &#252;bernehmen k&#246;nnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beitrag von Andr&eacute; Meier, Gr&uuml;nder <a href="http://www.prakti-test.de/">prakti-test.de</a></p>
<p>Nach wie vor ersetzen Praktikanten in einigen Unternehmen Vollzeitstellen oder werden entgegen der Versprechen in Vorstellungsgespr&auml;chen f&uuml;r Routineaufgaben, Boteng&auml;nge oder sonstige Besch&auml;ftigungen ohne gro&szlig;en Lernfaktor eingesetzt. Aber auch das Gegenteil ist der Fall: gut bezahlte Praktika, in denen Praktikanten ihrem Status entsprechend gef&ouml;rdert und gefordert werden, Verantwortung &uuml;bernehmen k&ouml;nnen, aber auch jederzeit einen Ansprechpartner haben und im besten Fall sogar an einem speziellen Praktikantenprogramm teilnehmen. Diese Programme &ouml;ffnen nicht selten die M&ouml;glichkeit, nach einem erfolgreichen Praktikum auch den weiteren Karriereweg in dem Unternehmen zu beschreiten.<br />
<strong><br />
<a href="http://www.prakti-test.de/">prakti-test.de</a> &ndash; Was ist das?</strong><br />
Doch wie k&ouml;nnen Studierende diese empfehlenswerten Praktikumspl&auml;tze schon vor einer Bewerbung von den schwarzen Schafen unterscheiden? Einen wichtigen Anhaltspunkt k&ouml;nnen dabei <a href="http://www.prakti-test.de/">Praktikumsberichte</a> fr&uuml;herer Praktikanten darstellen. Obwohl viele Hochschulen bei Pflichtpraktika das Verfassen eines abschlie&szlig;enden Praktikumsberichtes fordern, haben Studierende h&auml;ufig nur begrenzt Einsicht in die Berichte und k&ouml;nnen im besten Fall dann auch nur auf die Erfahrungen fr&uuml;herer Praktikanten der gleichen Hochschule zugreifen. F&uuml;r Studentinnen und Studenten an Universit&auml;ten stehen allerdings auch diese M&ouml;glichkeiten nur selten zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Doch das Web 2.0 bietet Studierenden neue M&ouml;glichkeiten &ndash; ein von M&uuml;nchner Studenten ins Leben gerufenes Web-Portal will eine &uuml;berregionale Plattform f&uuml;r den Erfahrungsaustausch zwischen fr&uuml;heren und zuk&uuml;nftigen Praktikanten schaffen. Die kostenlose Website <a href="http://www.prakti-test.de/">www.prakti-test.de</a> bietet Studierenden die Gelegenheit, ihre bisher absolvierten <a href="http://www.prakti-test.de/praktikum-bewerten.html">Praktika zu bewerten</a> &ndash; anonym und unabh&auml;ngig davon, ob sie im In- oder Ausland stattgefunden haben. Ziel der Seite ist es, dass durch die positiven und negativen Bewertungen zuk&uuml;nftige Praktikanten nicht mehr nur den Angaben der Unternehmen vertrauen m&uuml;ssen, sondern die Erfahrungsberichte anderer Studierender bei ihrer Suche nach einer guten Praktikumsstelle mit einbeziehen k&ouml;nnen.<br />
Inzwischen sind auf der branchen&uuml;bergreifenden Website bereits &uuml;ber 450 bewertete Unternehmen. Spezielle Suchfunktionen, wie die Suche anhand des Studienganges, bestimmter Regionen oder dem T&auml;tigkeitsbereich in dem Unternehmen, sollen das Finden der optimalen Praktikumsstelle zus&auml;tzlich erleichtern. Themenspecials und Nachrichten rund um das Thema Praktikum runden das Angebot ab.</p>
<p><strong><a href="http://www.prakti-test.de/">prakti-test.de</a> &amp; 15Talents.</strong><br />
<a href="http://www.prakti-test.de/">prakti-test.de</a> und 15Talents haben ein gemeinsames Ziel: Faire Praktika.<br />
Daher arbeiten wir an dem Ziel Studenten die M&ouml;glichkeit zu er&ouml;ffnen ihren individuellen Anforderungen entsprechende Praktika, Projekte &amp; Co. w&auml;hrend des Studiums zu realisieren.</p>
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